Pensionskassen-Glossar – Das ABC der Pensionskassen
Barwert einer Rente? Deckungsgrad? Freizügigkeitspolice? Hier erläutern wir Ihnen alle wichtigen Begriffe zur Pensionskasse und Vermögensverwaltung.
Die Übersicht aktualisieren wir laufend. Die Erklärungen der Begriffe sind allgemein gehalten und beziehen sich nicht zwingend auf die Regulatorien der LLB Vorsorgestiftung für Liechtenstein, wie insbesondere die Begriffe mit Bezug auf das schweizerische BVG.
A
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In der Bilanz aufgeführte Vermögenswerte der Pensionskasse.
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Renditedifferenz zum Vergleichsindex, durch aktives Management angestrebter Mehrwert.
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Differenz zwischen laufendem Kalenderjahr und Geburtsjahr; für versicherungstechnische Berechnungen bei Eintritt, Einkauf, Austritt, Versicherungsleistungen etc.
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Prozentsatz des versicherten bzw. koordinierten Lohnes. Kann linear oder altersabhängig abgestuft sein.
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Summe der Altersgutschriften mit Zins, wird beim Erreichen des Rentenalters fällig. Sie kann in Form einer Rente oder als Kapital − ganz oder teilweise − ausgerichtet werden. Im Beitragsprimat relevant.
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Durch den Stiftungsrat oder den Anlageausschuss erlassene Richtlinien, die bei der Anlage eines Vermögens nach den Erfordernissen der Sicherheit, Risikoverteilung, Werterhaltung, Gewinnerzielung und Rendite aufgestellt werden.
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Regelwerk, welches im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben die Grundsätze, Richtlinien, Aufgaben und Kompetenzen bei der Bewirtschaftung des Vermögens einer Vorsorgeeinrichtung festlegt.
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Jährliche Aufwendung für Verzinsung und Tilgungsrate einer bestimmten Kapitalschuld. Bei jährlich gleichbleibenden Annuitäten erhöht sich die Tilgung um die eingesparten Zinsen auf dem bereits zurückbezahlten Kapital (kumulative Tilgung).
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Vertrag zwischen Arbeitgeber und der Stiftung zur Errichtung eines Vorsorgewerks.
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Ein antizyklisches Anlageverhalten ist eine Spekulation gegen den herrschenden Trend an der Börse.
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Zusammenstellung eines Portfolios nach Anlagekategorien (Aktien, Obligationen, Geldmarkt, Immobilien, Hypotheken usw.) und nach Ländern, Branchen und Währungen.
Die Asset Allocation orientiert sich an der Risikofähigkeit der Pensionskasse und der Sollrendite.
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Kurzfristige Anlagepolitik, welche Spielraum zum Handeln aufgrund aktueller Ereignisse ermöglicht. Die Auswirkungen der taktischen Allokation zeigen sich in der Über- oder Untergewichtung innerhalb von Bandbreiten gegenüber der strategischen Allokation.
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Eine von den schweizerischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden eingerichtete, privatrechtliche Stiftung. Ihr werden Arbeitnehmer zwangsweise angeschlossen, welche ihrer Verpflichtung zur beruflichen Vorsorge für ihr Personal nicht nachkommen.
Ausserdem können Arbeitgeber oder Einzelpersonen freiwillig beitreten.
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Aufsichtsbehörde, welche überwacht, ob die Personalvorsorgeeinrichtungen die gesetzlichen Bestimmungen einhalten.
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AuskunftspflichtPflicht des Versicherten, der Kasse alle Auskünfte zu erteilen, die für die korrekte Anwendung des Reglements erforderlich sind, wie Alter, Familienverhältnisse, Gesundheitszustand usw.
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Vorzeitiges Ausscheiden aus dem versicherten Personenkreis einer Pensionskasse, ohne dass ein Vorsorgefall eingetreten ist. Beim Austritt wird je nach Reglement und Vorsorgeplan eine Austrittsleistung fällig.
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Reglementarische Leistung, die einem Versicherten gewährt wird, der aus der Vorsorgeeinrichtung austritt; auch Freizügigkeitsleistung genannt.
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Vorsorgeeinrichtung, welche Risiken Alter, Tod und Invalidität selbst trägt, ohne Rückversicherung.
B
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Auf einen bestimmten Zeitpunkt errechneter Wert von künftigen Rentenzahlungen.
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Einheit, welche den hundertsten Teil eines Prozents bzw. den zehnten Teil eines Promilles repräsentiert. 100 Basispunkte entsprechen 1 Prozent.
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Titel oder Index, worauf sich ein Derivat bezieht, zum Beispiel eine Aktie.
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Die Pensionskassenbeiträge bestehen aus der Altersgutschrift selbst, den Prämien zur Deckung der Risiken Tod und Invalidität, den Beiträgen an den Sicherheitsfonds und den Verwaltungskosten.
Vor allem die Risikoprämien und Verwaltungskosten können bei den einzelnen Anbietern stark variieren.
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Im Falle einer Invalidität finanziert die Vorsorgeeinrichtung die Beiträge für die Alters- und Todesfallleistungen. Somit sind die betroffene versicherte Person und der Arbeitgeber von der Beitragszahlung befreit.
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Vorsorgeplan, bei dem zuerst die Beitragshöhe reglementarisch in der Höhe einer Bezugsgrösse (z. B. versicherter Lohn) festgelegt und daraus die Höhe der Leistung (mittels Umwandlungssatz) ermittelt wird.
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Massstab, an dem die Performance und das Risiko einer Anlage oder eines Portfolios gemessen werden. Anstelle von Benchmark werden auch Begriffe wie Referenz, Referenzindex oder Vergleichsindex verwendet.
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Risikomass, das angibt, wie sensitiv eine Anlage auf Marktbewegungen reagiert. Ein Beta von 1.2 besagt z. B., dass man bei einer Aktie eine Wertveränderung von 12 Prozent erwarten kann, wenn man für den Markt eine Veränderung von 10 Prozent prognostiziert.
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Gegenüberstellung aller Aufwands- und Ertragspositionen der Pensionskasse für das abgelaufene Geschäftsjahr; wurde früher auch Erfolgsrechnung genannt.
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Periodische Gegenüberstellung sämtlicher Aktiven und Passiven an einem bestimmten Stichtag. Die Aktiven geben Auskunft über das Vermögen, die Passiven über die Verpflichtungen einer Pensionskasse.
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Die an einer Börse am häufigsten gehandelten Aktien mit der entsprechend guten Marktgängigkeit. Meist sind es solche von grossen Konzernen, welche auch Standardwerte genannt werden.
Sie sind oft im wichtigsten Index der entsprechenden Börse enthalten. Aufgrund der Grösse werden sie auch Large Caps genannt.
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Qualität eines Kapitalmarktschuldners gemessen an seiner Zahlungsfähigkeit und seiner Kreditwürdigkeit.
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Das Gesetz über die betriebliche Personalvorsorge (BPVG) ist seit 1. Januar 1989 in Kraft und sieht die obligatorische Versicherung aller Arbeitnehmerinnen und -nehmer ab einem bestimmten Jahreseinkommen vor.
Neben der Altersvorsorge werden auch die Risiken Tod und Invalidität abgedeckt. Es handelt sich um ein Rahmengesetz, welches Mindestleistungen definiert und Zusatzleistungen ermöglicht.
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Verordnung vom 20. Dezember 2005 zum Gesetz über die betriebliche Personalvorsorge.
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Kurs, zu dem Wertpapiere zum Verkauf angeboten werden (siehe Geldkurs).
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Das schweizerische Bundesamt für Sozialversicherungen ist die vom Bundesrat als oberste Aufsichtsbehörde über die Sozialversicherungen eingesetzte Behörde und untersteht dem eidgenössischen Departement des Innern.
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Bundesgesetz über die berufliche Vorsorge, in Kraft seit 1. Januar 1985. Es enthält die für schweizerische Vorsorgeeinrichtungen verbindlichen Mindestvorschriften.
C
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Bei langwierigen Erkrankungen unterstützen Vorsorgeeinrichtungen ihre Versicherten dabei, sich rasch wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren.
In Zusammenarbeit mit den Arbeitgebern können dank diesem sogenannten Case Management oftmals Invaliditätsfälle vermieden werden.
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Die Einhaltung aller relevanten Gesetze, Standesregeln und vertraglichen Abmachungen im Geschäftsgebaren gegenüber Kunden. Prozesse zur Einhaltung von relevanten Normen in der Kundenbeziehung.
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Anlagestrategie, die das Gesamtvermögen in einen indexnah geführten Core-Teil und in ein aktiv geführtes Satelliten-Portfolio einteilt. Der englische Ausdruck Core umschreibt den Kern eines Anlageportfolios.
Die Anlagestrategie umfasst die langfristigen, nicht aus taktischen Gründen gehaltenen Positionen und ist mitunter entscheidend für die grundlegenden charakteristischen Eigenschaften des Portfolios.
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Alle Regeln zur Leitung eines Unternehmens und für die Beziehungen zu allen Beteiligten (oder "Stakeholders"), die von seiner Tätigkeit betroffen sind (Kunden, Lieferanten, Mitarbeitende, Aktionäre, öffentliche Gemeinschaften und die Zivilgesellschaft).
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Zins- oder Dividendenschein eines Wertpapiers, der zum Bezug eines Ertrags berechtigt oder einen Anspruch an sonstigen Rechten (Bezugsrechte) begründet.
D
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Der Deckungsgrad ist das Verhältnis zwischen vorhandenem Vermögen (inkl. Überschüsse und Kursschwankungsreserven) und Verpflichtungen für die Aktiven und Rentner.
Bei einem Deckungsgrad von beispielsweise 105 % bestehen 5 % Reserven. Liegt er unter 100 %, besteht eine Unterdeckung.
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Das versicherungstechnisch notwendige Deckungskapital wird vom Pensionskassen-Experten ermittelt und entspricht dem zur Finanzierung der versicherten Leistungen geäufneten Kapital.
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Ein Institut, welches die Wertschriftenverwaltung und -buchhaltung unter Berücksichtigung sämtlicher bestehender Wertschriftendepots eines institutionellen Investors (zum Beispiel Pensionskasse) zentral führt.
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Finanzinstrumente (Optionen, Futures, Swaps), deren Wert vom Preis eines oder mehrerer zugrundeliegender Basiswerte (Zinsen, Währungen) oder Vermögenswerte (Aktien, Obligationen) abgeleitet wird.
Derivate Finanzinstrumente eignen sich sehr gut zur Absicherung von bestehenden Vermögenswerten.
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Versichertes Mitglied einer Pensionskasse. Dabei kann es sich sowohl um einen aktiv Versicherten als auch um einen Rentenbeziehenden handeln.
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Forderungen und Guthaben in fremder Währung.
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International anerkannte dynamische Bewertungsmethode. Die zukünftig zu erwartenden Cashflows werden diskontiert und summiert. Wird z. B. zur Bewertung von Unternehmen und Immobilien angewendet.
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Zinssatz, welcher zur Diskontierung von zukünftigen Zahlungsströmen verwendet wird. Die Diskontsätze setzen sich in der Regel aus einem Basissatz und Risikozuschlägen zusammen.
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Zinssatz, zu dem die Notenbank Wechsel der Geschäftsbanken ankauft. Eine Änderung des Diskontsatzes durch die Notenbank wird in der Regel als Signal für eine Zinsänderung (oder als eine Bestätigung) angesehen.
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Verteilung des Vermögens auf verschiedene Anlagekategorien wie Aktien, Titel, Obligationen, Immobilien, Fonds, Hypotheken, Länder, Branchen, Währungen usw. Erfahrungen zeigen, dass die Diversifikation Anlagerisiken mindert und deshalb eine Art kostenlose Versicherung gegen grössere Investitionsunfälle darstellt.
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Die Duration ist die barwertgewichtete Restlaufzeit (in Jahren) einer Obligation bzw. eines Obligationenportfolios unter Einbezug sämtlicher Zahlungen (Zinszahlungen, Kapitalrückzahlung).
Bei einer couponlosen Obligation (Zerobond) entspricht die Duration der Restlaufzeit.
E
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Hinterlassenenrente für Witwen oder Witwer.
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Personen mit Personenstand "in eingetragener Partnerschaft". Gemäss "Gesetz vom 16. März 2011 über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare (Partnerschaftsgesetz; PartG)" sind sie den Ehegatten grundsätzlich gleichgestellt.
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Um die gemäss Reglement maximal möglichen Leistungen zu erreichen, können aktive Versicherte sich durch Einzahlungen in eine Vorsorgeeinrichtung ein- oder zurückkaufen.
In der Regel kann die einbezahlte Summe vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden, allerdings gibt es hier Einkaufsbegrenzungen und die vorgängige Rücksprache mit der zuständigen Steuerbehörde ist empfehlenswert.
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Zur Eintrittsgeneration gehören alle Versicherten, welche bei Inkrafttreten des BPVG am 1. Januar 1989 das 24. Altersjahr überschritten und das Rentenalter noch nicht erreicht haben.
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Bezeichnung für Aktienmärkte in Schwellenländern in Lateinamerika, Südostasien und Osteuropa. Vielen dieser Märkte wird ein besonderes Wachstumspotenzial zugesprochen. Im Gegenzug beinhalten diese Märkte ein höheres Kursrisiko.
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Institution, welche Wertpapiere ausstellt und ausgibt.
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Zusatzleistungen zur AHV- / Invalidenversicherung. Die Ergänzungsleistungen (EL) sollen bei ungenügenden Einkünften aus der ersten, zweiten und dritten Säule helfen, den Existenzbedarf zu decken.
Sie werden auf Antrag ausgerichtet, sofern die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind.
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Aufgrund des gegenwärtigen oder zukünftigen Ertrages errechneter Wert einer Sache, im Unterschied zum Kurs- oder Verkehrswert.
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Die Excess-of-Loss-Rückversicherung deckt sehr kostenintensive Einzelereignisse infolge Tod oder Invalidität ab. Verstirbt zum Beispiel ein Versicherter mit einer sehr hohen Todesfallleistung, trägt die Vorsorgeeinrichtung nur einen Teil dieses Risikos, den Rest übernimmt die Excess-of-Loss-Rückversicherung.
In Kombination mit einer Stop-Loss-Rückversicherung bietet dies hohe Sicherheit bei kostengünstigen Prämien.
F
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Die Fachempfehlungen zur Rechnungslegung FER werden von der schweizerischen Fachkommission für Empfehlungen zur Rechnungslegung seit 1984 herausgegeben.
Die Bestimmungen gemäss FER 26 (true and fair view, Marktwerte, Staffelform, Reserven) gelten insbesondere für Pensionskassen.
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Auf Termin (einen bestimmten Verfalltag, in der Regel drei, sechs oder zwölf Monate) verzinslich angelegtes Guthaben.
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Financial Futures sind an der Börse gehandelte Terminkontrakte, die dazu berechtigen, gewisse Finanzinstrumente an einem festgelegten Termin zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen.
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Die Finanzmarktaufsicht beaufsichtigt Banken, Versicherungen, Treuhänder und kollektive Kapitalanlagen. Die FMA erteilt Bewilligungen, prüft und genehmigt Versicherungsprodukte, kontrolliert die Jahresrechnungen und überwacht die laufende Geschäftsführung.
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Sobald die Wertschwankungsreserve einer Vorsorgeeinrichtung voll aufgefüllt ist, fliessen weitere Erträge automatisch in die freien Mittel. Daraus können zum Beispiel Leistungsverbesserungen finanziert (Zusatzverzinsung) oder die Prämien reduziert (Beitragspausen) werden.
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Als freie Vorsorge bezeichnet man alle im Rahmen der Säule 3b des Drei-Säulen-Konzepts getroffenen Massnahmen der individuellen Selbstvorsorge.
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Kapital, das dem Versicherten beim Austritt aus der Vorsorgeeinrichtung zusteht und die Erhaltung der Vorsorge ermöglicht. Entspricht bei Kassen im Leistungsprimat dem Barwert der erworbenen Leistung; bei Kassen im Beitragsprimat dem vorhandenen Altersguthaben per Austrittsstichtag.
Die Berechnungsweise ist im jeweiligen Reglement geregelt. Beim Stellenwechsel wird die Freizügigkeitsleistung an die neue Vorsorgeeinrichtung oder auf ein Freizügigkeitssperrkonto bei einer Liechtensteiner Bank überwiesen.
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Kapital, das dem Versicherten beim Austritt aus der Vorsorgeeinrichtung zusteht und die Erhaltung der Vorsorge ermöglicht. Entspricht bei Kassen im Leistungsprimat dem Barwert der erworbenen Leistung; bei Kassen im Beitragsprimat dem vorhandenen Altersguthaben per Austrittsstichtag.
Die Berechnungsweise ist im jeweiligen Reglement geregelt. Beim Stellenwechsel wird die Freizügigkeitsleistung an die neue Vorsorgeeinrichtung oder auf ein Freizügigkeitssperrkonto bei einer Liechtensteiner Bank überwiesen.
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Versicherungspolice für die Aufnahme und den Erhalt von Freizügigkeitsleistungen bei Austritt aus der bisherigen Vorsorgeinrichtung, ohne dass eine neue Vorsorgeeinrichtung bekannt ist.
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Einrichtung einer Schweizer Bank mit dem Zweck, das durch Freizügigkeit anfallende Vorsorgekapital steuerfrei zu günstigen Bedingungen anzulegen und gesetzeskonform zu verwalten.
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Englischer Ausdruck für einen Fonds, der in Fondsanteile investiert.
G
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Private Vorsorge fürs Alter über die Säule 3a. Auch Risikoabdeckung möglich. Steuerliche Privilegierung durch den Bund. Die gebundene Vorsorge im Rahmen der Säule 3a ist nur für Steuerpflichtige in der Schweiz möglich.
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Kurs, zu dem Wertpapiere zum Kauf nachgefragt werden (siehe Briefkurs).
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Anlagen in Geldmarktpapieren, Einlagen bei Banken sowie Kollektivanlagen, die in Geldmarktpapiere oder Einlagen bei Banken investieren, typischerweise mit einer an einen Geldmarktsatz gebundenen Verzinsung.
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Eine Vorsorgeeinrichtung bilanziert nach dem Prinzip der geschlossenen Kasse, wenn sie für die Finanzierung ihrer Verpflichtungen ausschliesslich auf das vorhandene Stiftungsvermögen sowie auf die Beiträge der aktuell versicherten Personen abstellt.
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Zentrale Aufbewahrung, Verwaltung, Bewertung und Konsolidierung sämtlicher Vermögenswerte bei einer Depotbank.
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Bezeichnung für den Börsengang eines Unternehmens (siehe IPO).
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Bei der Goldenen Regel wird davon ausgegangen, dass die Geldentwertung (Inflation) im gleichen Verhältnis zu- und abnimmt wie die Verzinsung der Altersguthaben.
H
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Die halbautonome Vorsorgeeinrichtung überträgt versicherungstechnische Risiken (meistens Langlebigkeit, Invalidität und Tod) auf eine Versicherungsgesellschaft. Das Anlagerisiko trägt die Vorsorgeeinrichtung selbst, d. h., sie tätigt die Kapitalanlage in eigener Verantwortung.
Die LLB Vorsorgestiftung für Liechtenstein ist eine halbautonome Pensionskasse und hat die Risiken Invalidität und Tod bei der Elips Life AG rückversichert.
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Person, die eine halbe Invalidenrente bezieht, weil ihre Erwerbsfähigkeit aus gesundheitlichen Gründen vermindert ist.
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Kind, bei dem der Elternteil verstorben ist, der bei der Pensionskasse versichert war.
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Fonds oder Funds of Funds, die versuchen, mittels Investitionen in den unterschiedlichsten Anlagekategorien und besonders aktivem Verhalten mit verschiedenen Anlagestilen hohe absolute Renditen zu erzielen.
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Obligationen, die wegen der schlechteren Finanzkraft ihres Emittenten eine tiefere Bonität aufweisen. Als Ausgleich für das grössere Risiko werfen solche Bonds höhere Renditen ab.
I
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Kennziffer zur Beobachtung der Kursentwicklung der Anlagen oder einzelner Anlagegruppen an der Börse (z. B. SMI, SPI, Swiss Bond Index, DJ-Index, MSCI-World).
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Anlagen, welche in ihrer Zusammensetzung einen Index (z. B. SMI-Aktienindex) abbilden. Im Gegensatz zu den klassischen Anlagefonds müssen sie nicht laufend aktiv bewirtschaftet werden und sind dadurch kostengünstig und sicherer.
Dennoch erzielen Indexinstrumente vergleichbar attraktive Renditen, da die Performance eines Anlagefonds nur sehr selten die Indexwerte übertrifft.
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Sammelbezeichnung für Grossanleger als juristische Person mit einem regelmässigen Anlagebedarf, vor allem Versicherungen, Pensionskassen, Stiftungen, Anlagefonds, Banken usw.
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Versicherte Person, die aus gesundheitlichen Gründen erwerbsunfähig geworden ist und deshalb von der Pensionskasse eine Rente bezieht. Die Invalidität ist eine wirtschaftliche und keine gesundheitliche Betrachtung.
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Als Invalidität wird die dauernde volle oder teilweise Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit bzw. Erwerbsfähigkeit bezeichnet.
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Initial Public Offering: Bezeichnung für die Erstemission von Aktien eines Unternehmens an der Börse.
J
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Anleihen von Schuldnern minderer Qualität.
K
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Beim Kapitaldeckungsverfahren werden die Vorsorgeleistungen planmässig vorfinanziert. Man geht vom Grundsatz aus, dass jede Generation die Mittel für den eigenen Versicherungsschutz selbst äufnet.
Sämtliche laufenden und anwartschaftlichen Ansprüche sind somit durch ein entsprechendes Deckungskapital sichergestellt.
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Teilmarkt des Finanzmarktes. Umfasst den Handel mit langfristigen Finanzierungsmitteln, die schuld- oder beteiligungsrechtlichen Charakter haben können.
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Die Kapitaloption beinhaltet die Wahlmöglichkeit zwischen Altersrente oder ganzem bzw. teilweisem Kapitalbezug. Das Ausmass des Kapitalbezugs und die genauen Bedingungen können von Kasse zu Kasse verschieden sein und sind in den jeweiligen Reglementen festgehalten.
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Siehe P/E-Ratio.
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Die kongruente Rückversicherung deckt die Todes- und Invaliditätsrisiken einer Vorsorgeeinrichtung vollständig ab. Das heisst, alle entsprechenden Kosten werden von der Versicherung übernommen.
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Die Kontrollstelle ist eine vom Gesetz vorgeschriebene juristische oder natürliche Person, welcher die jährliche Kontrolle der Rechnungslegung und Geschäftsführung übertragen wird. Siehe Revisionsbericht.
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Betrag, der vom massgebenden Lohn für die Pensionskasse abgezogen wird, um den versicherten Lohn bzw. koordinierten Lohn zu berechnen.
Das jeweilige Reglement legt die Höhe des Koordinationsbetrages fest. Er kann fix oder variabel sein und kann auch ganz weggelassen werden.
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Der Korrelationskoeffizient misst die Beziehung zwischen der Performanceentwicklung von zwei verschiedenen Anlagen. Eine vollständig positive Korrelation besteht, wenn sich die Wertentwicklungen beider Investitionen exakt entsprechen.
Dies entspricht der Zahl 1. Eine vollständig negative Korrelation wird mit -1 bezeichnet. Eine tiefe Korrelation von Anlageklassen hat einen Diversifikationseffekt und damit eine Senkung des Risikos zu Folge.
L
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Als Lebenspartnerin oder Lebenspartner gilt die Person, die mit dem Versicherten in einem gemeinsam geführten Haushalt eine ausschliessliche Zweierbeziehung lebt oder gelebt hat.
Anspruch auf eine Lebenspartnerrente besteht nur unter bestimmten Voraussetzungen; diese sind reglementarisch geregelt.
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Rente, zahlbar bis zum Tod des Versicherten.
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Vorsorgeplan, bei dem zuerst die Höhe der Leistungen (in Prozent des versicherten Lohnes) festgelegt und dann der erforderliche Beitrag ermittelt wird.
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Durch Aufnahme von Fremdkapital erreichte Renditesteigerung auf dem Eigenkapital von Unternehmungen oder Projekten mit entsprechend höherem Risiko.
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Der LIBOR (London Interbank Offer Rate) ist der Geldmarktsatz, zu dem eine Bank einer anderen erstklassigen Bank Depositen offeriert. Er dient als Richtsatz.
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Lombardkredite werden gegen Verpfändung von Vermögenswerten wie beispielsweise Aktien, Obligationen oder Bankguthaben vergeben.
M
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Gebühr für die Vermögensverwaltung. Entgelt an den Vermögensverwalter für seine Dienstleistung.
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Gesellschaften mit mittlerer Börsenkapitalisierung. Auch Nebenwerte genannt.
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Zinssatz, zu dem die Altersguthaben der Versicherten in Schweizer Beitragsprimatkassen jährlich mindestens zu verzinsen sind. In Liechtenstein gibt es keinen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestzinssatz.
Der Stiftungsrat legt aufgrund der aktuellen finanziellen und strukturellen Lage der jeweiligen Pensionskasse den Zinssatz fest.
N
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Betrag, welcher in einer Leistungsprimatkasse mit Durchschnittsbeitrag bei einer Gehaltserhöhung zu bezahlen ist, falls mit dem reglementarischen Beitrag die Erhöhung des individuellen Deckungskapitals nicht ausgeglichen werden kann. Die Nachzahlungen werden auch als ausserordentliche Beiträge bezeichnet.
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Netto-Vermögenswert eines Fonds zu einem bestimmten Zeitpunkt.
O
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Als Wertpapier ausgestaltete Schuldverpflichtung mit festem, gelegentlich auch veränderlichem periodisch anfallendem Zins und festgelegter Laufzeit. Wird kein Coupon ausgerichtet, so spricht man von einem Zero-Bond.
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Ein handelbares Recht, aber nicht Verpflichtung, zu einem im Voraus bestimmten Preis und in einer im Voraus bestimmten Frist einen Werttitel zu kaufen oder zu verkaufen. Call-Option: Recht zu kaufen. Put-Option: Recht zu verkaufen.
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Anleihensobligation mit Optionsschein. Der Optionsschein kann vom Titel (der Obligation) getrennt und während einer bestimmten Frist zu einem im Voraus festgelegten Preis − je nach den Anteilsbedingungen − in Aktien oder Partizipationsscheine umgetauscht werden.
P
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Price-Earnings-Ratio: das Verhältnis des Aktienkurses zum Gewinn (auch Kurs-Gewinn-Verhältnis = KGV). Damit wird gezeigt, ob eine Aktie teuer oder günstig bewertet ist. Je höher das P/E einer Aktie, desto teurer ist sie.
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Im Rahmen der obligatorischen Vorsorge aus derselben Anzahl Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter zusammengesetztes Organ (Stiftungsrat) zur Führung der Vorsorgeeinrichtung.
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Investmentstil, der den Vergleichsindex abzubilden bestrebt ist, im Gegensatz zur aktiven Anlagestrategie, die versucht, den Index zu schlagen.
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Die auf der rechten Seite der Bilanz aufgeführten Posten, d. h. die Verbindlichkeiten und das Eigenkapital.
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Vom Gesetz vorgeschriebener unabhängiger Experte, welcher über die notwendigen Anforderungen verfügt und die versicherungstechnische Bilanz erstellt.
Sie dient zur Beurteilung der versicherungstechnischen Lage der Pensionskasse. Er überprüft insbesondere die Passivseite der Bilanz.
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Vorsorgeplan, bei dem zuerst die Beitragshöhe reglementarisch in der Höhe einer Bezugsgrösse (z. B. versicherter Lohn) festgelegt und daraus die Höhe der Leistung (mittels Umwandlungssatz) ermittelt wird.
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Ein Aktien- oder Obligationenindex, der nur die Kursveränderungen aller Titel in einem Index wiedergibt. Der bekannteste Preisindex in der Schweiz ist der Swiss Market Index (SMI) ohne Dividendenzahlungen.
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Oberbegriff für Anlagen in nicht kotierte Unternehmen (in der Regel neu gegründete Gesellschaften, aber auch Management Buy-outs oder Spin-offs usw.).
R
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Widerspiegelt die Ausfallwahrscheinlichkeit einer spezifischen finanziellen Verpflichtung eines Schuldners. Ratings werden von anerkannten Ratingagenturen erstellt und überwacht.
Im Kapitalmarkt werden üblicherweise Ratings bis BBB als Investment Grade, Rating darunter als Non Investment Grade bezeichnet.
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Vorsorgeeinrichtungen sind entweder öffentlich- oder privatrechtlich organisiert. Privatrechtliche Vorsorgeeinrichtungen haben meist die Form von Stiftungen, seltener sind Genossenschaften.
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Das Reglement enthält die für die Vorsorgeeinrichtung verbindlichen Regelungen bezüglich Rechte, Ansprüche, Pflichten und Einschränkungen für die Versicherten und die Arbeitgeber.
Das BPVG fordert, dass darin Leistungsversprechen, Finanzierung und Verwaltung der Pensionskasse geregelt sind.
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Die gesetzlich vorgeschriebene unabhängige Kontrollstelle erstellt einen Revisionsbericht. Dieser Bericht kommentiert die Positionen der Bilanz und der Betriebsrechnung und gibt detailliert Auskunft über die im Laufe der Revision gemachten Feststellungen zur Buchführung und zur Einhaltung von Gesetz und Reglement.
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Fähigkeit einer Pensionskasse, ein gewisses Anlagerisiko einzugehen, ohne damit bei allfälligen Verlusten in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten.
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Das Risikomanagement umfasst alle Massnahmen im Umgang mit den versicherungstechnischen Risiken Tod und Invalidität. Dies beinhaltet zum Beispiel die Gesundheitsprüfung vor der Aufnahme in die Versicherung oder die Begleitung vorübergehend Arbeitsunfähiger durch das Case Management.
Zudem koordinieren sich die Sozialversicherungsträger untereinander und berechnen Über- oder Unterversicherungen.
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Die Risikorückversicherung trägt die Folgen von Invaliditäts- und Todesfällen. Sie finanziert die Invalidenrenten und die Leistungen für die Hinterbliebenen. Siehe auch Stop-Loss-, Excess-of-Loss- und kongruente Rückversicherung.
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Dieser Begriff bezeichnet den Vorgang, bei dem eine Vorsorgeeinrichtung alle oder einzelne Risiken mittels eines Kollektivversicherungsvertrages an eine Versicherungsgesellschaft überträgt.
S
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Reale Wertanlage. Sachwerte sind neben Grundstücken und Liegenschaften auch Rohstoffe, Edelmetalle sowie Aktien von Unternehmen.
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Schweizerische gebundene private Vorsorge, steuerbegünstigt. Banken und Versicherungen bieten Anlagen im Rahmen der Säule 3a an (siehe Selbstvorsorge). In Liechtenstein nicht möglich.
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Freie Selbstvorsorge, nicht steuerbegünstigt.
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Verwaltungsform, bei der sich beliebige, voneinander unabhängige Arbeitgeber anschliessen können, die je ein Vorsorgewerk innerhalb der Sammelstiftung bilden.
Die Vorsorgewerke werden in Bezug auf Finanzierung, Leistung und Vermögensverwaltung getrennt geführt.
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Über einen bestimmten Zeitraum definierte Massnahmen zur Behebung einer Unterdeckung.
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Das BVG verpflichtet alle registrierten Vorsorgeeinrichtungen für jeden Versicherten, individuelle Alterskonten nach den BVG-Normen zu führen.
Mit dieser sogenannten Schattenrechnung soll nachgewiesen werden, dass die Mindestvorschriften des BVG eingehalten werden, auch wenn das jeweilige Reglement vom BVG abweicht.
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Reserve der Pensionskasse zur Deckung von Schwankungen bei den Kapitalanlagen. Die Höhe bestimmt sich aufgrund der Risikofähigkeit, dem Deckungsgrad und der strategischen Asset Allocation. Siehe auch Wertschwankungsreserve.
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Der Sicherheitsfonds garantiert die Leistungen von Vorsorgeeinrichtungen und Unternehmen bei deren Zahlungsunfähigkeit (Insolvenz) bis zu einem gesetzlich definierten Maximalanspruch. Er wird finanziert durch Beiträge aller Vorsorgeeinrichtungen. Er richtet auch Leistungen aus an Schweizer Kassen mit ungünstiger Altersstruktur.
Seit 2002 ist der SIFO im Rahmen der bilateralen Abkommen mit den Mitgliedstaaten der Europäischen Union über die Freizügigkeit zusätzlich als Verbindungsstelle für den Bereich der beruflichen Vorsorge zuständig.
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Im Gegensatz zu Blue Chips bzw. Large Caps handelt es sich um Unternehmen mit kleiner Börsenkapitalisierung. Die Marktgängigkeit ist eingeschränkt, weshalb ein Engagement in diese Anlagekategorie von grösseren Pensionskassen oft über Kollektivanlagen wie Fonds oder Anlagestiftungen erfolgt.
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Anlagen, die sowohl finanzielle Aspekte als auch soziale, ökologische oder ethische Kriterien berücksichtigen.
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Sozialversicherungen sind staatliche Massnahmen und Institutionen mit dem Ziel, die Bevölkerung in wirtschaftlich und sozial schwierigen Lebenslagen zu unterstützen.
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Ausgliederung und Verselbstständigung einer Abteilung oder eines Unternehmensteils aus einem Unternehmen / Konzern.
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Von einem Splitting der Vorsorge spricht man, wenn BVG-Teil und überobligatorischer Teil der Vorsorge unterschiedlich verzinst werden oder unterschiedliche Umwandlungssätze angewendet werden.
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Unternehmen in der Gründungsphase.
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Die berufliche Vorsorge wird ausserhalb der Firma in einer sogenannten Stiftung abgewickelt. Deren oberstes Organ ist der Stiftungsrat, welcher für die Gesamtorganisation, die Einsetzung der Kontrollstelle, die Auswahl der Rückversicherung und der Abwicklung der Kapitalanlage verantwortlich ist.
In der Pensionskasse setzt er sich paritätisch aus Vertretern des Arbeitgebers und der Arbeitnehmer zusammen.
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Auswahl einzelner Titel aus einem Anlageuniversum mit der Erwartung, dass dieser Titel den relevanten Gesamtmarkt oder Index über einen gewissen Anlagehorizont schlagen wird.
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Die Stop-Loss-Rückversicherung deckt das Risiko einer Häufung von vielen Todes- und Invaliditätsfällen innerhalb einer bestimmten Periode ab. Die Vorsorgeeinrichtung übernimmt dabei einen fest definierten Selbstbehalt, darüber hinausgehende Leistungen trägt die Stop-Loss-Versicherung.
In Kombination mit einer Excess-of-Loss-Rückversicherung bietet sie eine hohe Sicherheit bei kostengünstigen Prämien.
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Eine Kombination von zwei oder mehreren Finanzinstrumenten, von denen mindestens eines ein Derivat ist.
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Das BPVG verpflichtet die Vorsorgeeinrichtungen, die Rechnungslegungsvorschriften nach Swiss GAAP FER 26 (Swiss Generally Accepted Accounting Principles, Fachempfehlungen zur Rechnungslegung) einzuhalten.
Der Abschluss nach Swiss GAAP FER 26 soll die "tatsächliche finanzielle Lage" der Vorsorgeeinrichtung im Sinne der Gesetzgebung über die berufliche Vorsorge vermitteln.
T
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Grundlagen für die versicherungstechnische Bilanz des Pensionskassenexperten. Es handelt sich dabei um Wahrscheinlichkeitswerte für demografische Risikoelemente wie Sterblichkeit, Invalidität, Heirat, Anzahl Kinder, Geschlecht.
Die Tabellenwerke dienen auch als Basis für die Berechnung von Risikoprämien und technischen Rückstellungen.
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Für das mögliche Eintreffen der Leistungsfälle Tod und Invalidität werden Rückstellungen gebildet. Als Berechnungsgrundlage dafür gilt die Wahrscheinlichkeit, mit der diese Leistungsfälle eintreffen.
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Der technische Zins basiert auf der erwarteten, langfristig erzielbaren Rendite. Er beziffert die Annahme, wie hoch das rückgestellte Kapital (Deckungskapital) während der laufenden Rentenzahlung verzinst werden kann und dient so zur Bestimmung des buchhalterischen Deckungskapitals.
Bei gleicher Rente erfordert ein höherer technischer Zins ein tieferes Deckungskapital, ein tieferer technischer Zins ein höheres Deckungskapital.
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Automatische Reinvestition von Anlageerträgen im Anlagevehikel anstelle einer Ausschüttung.
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Im Gesetz und im Reglement umschriebene einmalige Leistung, welche die Pensionskasse im Todesfall eines Versicherten ohne Ehegattenrente den Anspruchsberechtigten bar ausbezahlt.
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Gesamtertrag eines Portfolios: Zinsen, Dividenden und Wertveränderungen.
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Erfolgs- und Erfahrungsgeschichte einer Unternehmung oder einer Beteiligungsgesellschaft. Vergangene Performance eines Anlagemandates oder Anlagefonds.
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Der Tracking Error misst das Risiko der Abweichung eines Portfolios von der Benchmark.
Er berechnet sich als Standardabweichung aus der Differenz von Rendite des gewählten Portfolios und Rendite des Referenzindexes.
U
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Die berufliche Vorsorge besteht aus dem BPVG-Minimum und einem eventuellen überobligatorischen Teil. Der BPVG-Teil umfasst den Lohnbereich von CHF 13'920.− bis CHF 83'520.−, der überobligatorische Teil beinhaltet höhere versicherte Lohnteile sowie bessere Vorsorgepläne, als das BPVG vorschreibt.
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Vorsorgeeinrichtung, deren Reglement Vorsorgeleistungen erbringt, welche die minimalen Bedingungen gemäss BPVG übersteigen. Die gesetzlich minimalen BPVG-Leistungen werden von den effektiven Vorsorgeleistungen umhüllt.
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Beim Umlageverfahren wird der jährliche Beitrag periodisch so festgelegt, dass aus ihm die in der entsprechenden Periode anfallenden Vorsorgeleistungen erbracht werden können.
Weder die laufenden noch die anwartschaftlichen Ansprüche sind somit durch ein entsprechendes Deckungskapital sichergestellt. Findet z. B. bei der AHV Anwendung.
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Prozentsatz, mit dem das Altersguthaben (im Beitragsprimat), das der Versicherte bei Erreichen des Rentenalters erworben hat, in eine Altersrente umgewandelt wird.
Der Umwandlungssatz wird in Liechtensteiner Pensionskassen vom Stiftungsrat der jeweiligen Kasse festgelegt. In der Schweiz bestimmt ihn der Bundesrat.
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Eine Unterdeckung liegt vor, wenn das versicherungstechnisch notwendige Vorsorgekapital am Bilanzstichtag nicht durch das dafür verfügbare Vorsorgevermögen gedeckt ist. Der Deckungsgrad liegt dann unter 100 Prozent.
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(Substanzwerte) Aktien mit stetigem Geschäftsverlauf und stabiler Gewinnentwicklung in der Vergangenheit. Diese Unternehmen betätigen sich in langfristig attraktiven Geschäftsfeldern und die finanzielle Entwicklung ist verlässlich prognostizierbar.
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Die berufliche Vorsorge basiert auf dem Kapitaldeckungsverfahren – für jeden Versicherten wird während der Erwerbstätigkeit das für die Altersleistungen erforderliche Kapital angespart.
Somit ist die Erhaltung und Vermehrung des Vorsorgekapitals eine der zentralsten und verantwortungsvollsten Aufgaben der betrieblichen Vorsorgeeinrichtungen.
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Der versicherte Lohn entspricht dem anrechenbaren Lohn.
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Ein Mass für die historische oder erwartete Schwankungsbreite (Standardabweichung) der Rendite einer Finanzanlage während eines bestimmten Zeitraumes. Je höher die Volatilität einer Aktie, desto grösser die Chancen, aber auch das Risiko.
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Der Vorsorgeausweis ist ein Informationsdokument für die versicherte Person und enthält Angaben über persönliche Ansprüche und Verpflichtungen sowie deren konkrete Höhe.
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Als Vorsorgefall gilt das Erreichen des Pensionsalters, die Invalidität oder der Tod.
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Der Vorsorgegrad entspricht dem Verhältnis zwischen dem Rententotal der ersten und zweiten Säule und dem Bruttoeinkommen. Der Vorsorgegrad kann individuell oder für ein bestimmtes Kollektiv ermittelt werden.
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Jede Firma, welche sich einer Sammelstiftung anschliesst, bildet ein sogenanntes Vorsorgewerk. Von jedem Vorsorgewerk wird eine Vorsorgekommission gebildet.
Diese paritätisch von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gebildete Vorsorgekommission entscheidet über die Ausgestaltung der Leistungen und der Finanzierung, indem sie den Vorsorgeplan bestimmt. Die Vorsorgekommission entscheidet weiter über die Verwendung und Verteilung der Überschüsse.
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Betriebliche Personalvorsorge des angeschlossenen Arbeitgebers.
W
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Kind eines aktiven oder pensionierten verstorbenen Versicherten, das aufgrund der reglementarischen Bestimmungen Anspruch auf eine Waisenrente hat. In der Regel wird diese solange bezahlt, wie Kinderzulagen hätten bezogen werden können, maximal bis Alter 25 des Kindes.
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Nachdem die Altersguthaben verzinst sind, legen die Vorsorgeeinrichtungen aus den zusätzlich erwirtschafteten Überschüssen die Wertschwankungsreserve an. Damit können sie niedrige Anlageergebnisse infolge schlechter Finanzmarktverhältnisse ausgleichen. Die notwendige Höhe dieser Wertschwankungsreserve wird im Anlagereglement festgehalten und ist abhängig
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Ehegattin / Ehegatte einer verstorbenen versicherten Person.
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Nur für Versicherte von Schweizer Pensionskassen möglich: Im Rahmen des BVG ist vorgesehen, mit Mitteln der beruflichen Vorsorge selbstgenutztes Wohneigentum zu erwerben. Dies geschieht mittels Vorbezug (Beschaffung zusätzlicher Eigenmittel) oder Verpfändung (zusätzliche Sicherstellung von Hypothekardarlehen). In Liechtenstein dürfen Leistungen der zweiten Säule weder vorbezogen noch verpfändet werden.
Y
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Englisch: Rendite
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Year to date. Zeitraum vom Jahresanfang bis zum aktuellen Datum des gleichen Jahres.
Z
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Zins, welcher mit der Altersgutschrift gutgeschrieben wird (Beitragsprimat).